Im Zusammenhang mit der Neuerrichtung der Quartierschule Ihmelstraße im Leipziger Osten war die Sportanlage des SV Leipzig Ost 1858 e.V. zu sanieren, mit dem Ziel diese als geeignete Schulsportanlage zu ertüchtigen und die eingeschränkte Nutzbarkeit zu verbessern. Die Wechselwirkungen des unmittelbar angrenzenden Projekts Parkbogen Ost auf und unter dem Viadukt waren planerisch und baulich zu berücksichtigen.
Zentrale Herausforderungen waren der Umgang mit dem anstehenden Baugrund, dem oberflächennahen Grundwasser sowie den Vorgaben zur Niederschlagswasserbehandlung. Es wurde eine planerische Lösung entwickelt, welche die gesamte Fläche um 60 cm gegenüber dem Bestand anhebt. Eine neue Laufbahn aus Tenne, ein neues Großfeld mit Rollrasen, Weitsprunggrube und Kugelstoßanlage sowie ein neues Kunstrasen-Kleinspielfeld lassen eine Sportanlage entstehen, welche alle Anforderungen an den Standort vereint.
